Astral Scanner ist eine portable Windows-App für Project Astral / WoW 3.3.5a. Sie erkennt geladene Objekte namens Astral Cache, merkt sich ihre Fundorte und zeigt mit einem Overlay Richtung und Entfernung zur nächsten offenen Kiste an. Der Scanner arbeitet lesend; er bewegt den Charakter nicht und führt keine Klicks oder Loot-Aktionen aus.
Aktuelle Version: 1.5.5 · Windows · .NET Framework 4.5 oder neuer · ZIP ohne Installation
Windows-Version 1.5.5 herunterladen · Neuestes Release & Änderungen · Online-Anleitung
- ZIP herunterladen und vollständig in einen eigenen Ordner entpacken.
- AstralScanner.exe öffnen. Beim ersten Start den Spielordner auswählen, der die Wow.exe enthält. Ohne bestätigten, passenden Spielordner lässt sich der Scan nicht starten.
- Project Astral aus diesem Ordner starten und mit einem Charakter einloggen. Es sollte genau ein passender WoW-Prozess laufen.
- Im Scanner Scan starten drücken. Der Scan startet immer manuell.
- In die Nähe einer Astral Cache gehen. Sobald der Client sie geladen hat, erscheint sie in der Übersicht und wird gespeichert.
- Für den Richtungspfeil unter Einstellungen das Ingame-Overlay einschalten und zurück ins Spiel wechseln.
Der Scanner kann minimiert weiterlaufen. Stoppen beendet den Scan und blendet das Overlay aus; gespeicherte Funde bleiben erhalten. Beim vollständigen Schließen endet auch das Overlay.
Ab Version 1.5.4 entscheidet die Prüfung der laufenden Speicherstrukturen. Eine unbekannte oder geänderte EXE-Prüfsumme verhindert den Scan nicht mehr.
- Windows mit .NET Framework 4.5 oder neuer; 32-Bit-WoW-Client mit den benötigten 3.3.5a-Speicherstrukturen.
- Beim Auswählen des Spielordners wird nur das 32-Bit-Programmformat geprüft. Die SHA-256-Prüfsumme dient ausschließlich der Diagnose; es gibt keine Datei- oder Profil-Prüfsummenfreigabeliste mehr.
- Beim Verbinden und vor jedem Scan werden die benötigten Lesefunktionen im laufenden Prozess geprüft. Objektliste, GUIDs, Typen, Spielerposition und Kartenkontext müssen konsistent sein. Änderungen in anderen EXE-Bereichen blockieren nicht automatisch.
- Unvollständige oder widersprüchliche Live-Scans werden verworfen: keine neuen Funddaten, keine automatische Loot-Markierung aus diesem Scan. Das Overlay wird ausgeblendet; der nächste Scan prüft erneut. Optionale Loot-/Walletfunktionen haben zusätzliche eigene Prüfungen.
- Ändern sich tatsächlich benötigte Funktionen, Speicheradressen oder Strukturen, kann weiterhin ein Scanner-Update nötig sein. Die App errät keine neuen Adressen. Eine geänderte Ladeadresse wird noch nicht unterstützt. Die Diagnose nennt den konkreten Lesefehler statt einer unbekannten EXE-Version.
- Das Overlay benötigt den Fenstermodus oder maximierten Fenstermodus. Exklusives Vollbild wird nicht unterstützt.
- Erkannte Kisten müssen vom Spielclient geladen sein. Der Scanner durchsucht nicht die gesamte Welt nach noch unbekannten Spawns.
Die App liest Clientdaten ohne Speicheränderungen, Injection oder Eingabeautomation. Daraus folgt keine Freigabe durch den Serverbetreiber; maßgeblich sind dessen Regeln.
| Bereich | Das findest du dort |
|---|---|
| Übersicht | Aktuell sichtbare Kisten, Anzahl offener Kisten und gesammelter Fundorte. |
| Meine Kisten | Persönliche Funde mit Zustand, Sichtungsregion, Karte und letzter Sichtung. Eine Auswahl zeigt die Weltkoordinaten und ermöglicht manuelles Markieren. |
| Fundorte | Historische Fundort-Datenbank mit Suche nach Region, Karte oder Server sowie Import und Export. |
| Diagnose | Debug-Log, Log-Export, Protokollordner und Diagnoseaufnahme. |
| Einstellungen | Spielordner, Overlay, Overlayposition, Alarmton, Fenster im Vordergrund und GitHub-Updates. Weitere Optionen sind durch Scrollen erreichbar. |
Ab Version 1.5.2 ist der Hintergrund vollständig transparent, ohne Rahmen. Nur Schrift, Pfeil und Entfernung bleiben sichtbar. Normale Klicks gehen durch das Overlay. Zum Verschieben Shift halten und direkt an der Schrift oder am Pfeil ziehen; leere transparente Flächen bleiben durchlässig.
Ab Version 1.5.1 zeigt das kompakte Overlay ausschließlich Überschrift, Richtungspfeil und Entfernung. Zusätzliche Statuszeilen und Fußtexte entfallen. Die Zielmarkierung ersetzt den Pfeil bei gleicher horizontaler Position; eine angezeigte Restentfernung kann dann einen Höhenunterschied bedeuten. Sie bestätigt keinen Lootabschluss.
Astral Cache Found bedeutet: Die Kiste ist aktuell geladen. Astral Cache Saved bedeutet: Der Scanner führt dich zu einem früher gespeicherten, noch offenen Fundort. Ein gespeicherter Ort garantiert nicht, dass die Kiste dort noch steht.
Der Pfeil zeigt relativ zur Blickrichtung des Charakters, nicht zur frei gedrehten Kamera. Die Entfernung wird in Yards berechnet und berücksichtigt die Höhe, wenn sie verfügbar ist. Der Pfeil zeigt die direkte Richtung; Gelände, Hindernisse und Laufwege werden nicht berechnet. Bei mehreren passenden offenen Kisten wird das nächste Ziel gewählt.
Das Overlay erscheint nur, wenn WoW im Vordergrund ist und gültige aktuelle Daten vorliegen. Bei Spielwechsel, Lesefehlern oder veralteten Daten wird es ausgeblendet. Auf Transportmitteln können Richtung und Entfernung pausieren, weil dort andere Koordinaten gelten. Die Position des Infofensters lässt sich in den Einstellungen ändern. Zum freien Verschieben Shift gedrückt halten und das Overlay mit der linken Maustaste ziehen. Die Position wird gespeichert und an die Größe des Spielfensters angepasst. Ohne Verschieben bleibt das Overlay durchklickbar. Unter Einstellungen → Overlayposition zurücksetzen geht es zurück zur Standardposition.
Jede erkannte Kiste wird automatisch unter Meine Kisten gespeichert. Beim Vorbeifliegen bleibt der letzte bekannte Ort erhalten, auch wenn der Client die Kiste anschließend nicht mehr lädt.
| Zustand | Bedeutung |
|---|---|
| Sichtbar | Die Kiste wird aktuell vom Client gemeldet. |
| Gespeichert | Ein offener Fund ist bekannt, wird aber gerade nicht geladen. |
| Gelootet | Der Fund wurde automatisch oder manuell als erledigt markiert. |
Die automatische Näheprüfung markiert einen Fund als gelootet, wenn der Spieler höchstens 10 Yards von seinen Koordinaten entfernt ist und die Kiste mindestens eine Sekunde lang in vollständigen, gültigen Scans fehlt. Für diese Prüfung müssen auch die Höhen beider Positionen bekannt sein; es zählt der räumliche Abstand. Tokens sind dafür nicht erforderlich. Lesefehler, ungeeignete Koordinaten oder unterbrochene Scans verhindern diese Näheentscheidung.
Das ist eine Erledigungsannahme: Auch eine von jemand anderem gelootete oder verschwundene Kiste kann so abgeschlossen werden. Ebenso kann ein bereits leerer gespeicherter Fundort beim späteren Besuch erledigt werden. Außerhalb der Nähegrenze reicht das Verschwinden beim Weiterfliegen dafür nicht aus.
Zum Korrigieren unter Meine Kisten eine Zeile auswählen und Als gelootet markieren oder Als offen markieren drücken. Mit Gelootete anzeigen werden erledigte Einträge sichtbar. Der historische Fundort bleibt in der Datenbank erhalten. Es gibt keine Vorhersage der Respawnzeit.
Gespeichert werden Server, Karten-ID, Objekt-ID und Weltkoordinaten X/Y sowie Z, sofern verfügbar, dazu erste und letzte Sichtung. Bei neuen passenden Sichtungen kommen Region und Unterregion hinzu.
Die Koordinaten sind Weltkoordinaten in Yards, keine regionalen Kartenprozente von 0 bis 100. Die Karten-ID gehört deshalb immer zum räumlichen Bezug. Sichtungsregion bezeichnet die Region des Spielers beim Erkennen; direkt an einer Regionsgrenze muss sie nicht exakt der Region der Kiste entsprechen.
Bei alten Funden ohne Regionsdaten steht Nicht erfasst. Fehlende Regionen werden nicht aus X/Y geraten. Für die dauerhafte Navigation und die austauschbare Datenbank werden nur bestätigte Weltkarten unterstützt: Östliche Königreiche, Kalimdor, Scherbenwelt und Nordend. Instanzen oder unbekannte Custom-Karten sind dafür nicht allgemein freigegeben.
Meine Kisten enthält deinen persönlichen offenen oder erledigten Zustand. Fundorte ist die historische Sammlung möglicher Spawnorte. Ein importierter Fundort erzeugt deshalb keinen Live-Treffer und kein neues offenes Overlay-Ziel.
- Fundorte öffnen und JSON exportieren wählen.
- Speicherort auswählen. Exportiert wird die gesamte Sammlung, auch wenn gerade ein Suchfilter aktiv ist.
- Die JSON-Datei weitergeben. Sie enthält Fundorte, keine Charakter-GUIDs, lokalen Dateipfade oder persönlichen Loot-Zustände.
- Unter Fundorte auf Importieren klicken.
- Eine oder mehrere zuvor exportierte JSON-Dateien auswählen.
- Die App prüft die Dateien und führt passende Orte zusammen. Erneuter Import derselben Daten erzeugt keine zusätzlichen identischen Einträge.
Als gleich gelten Orte mit passendem Server, gleicher Karte und Objekt-ID sowie denselben auf eine Nachkommastelle gerundeten Koordinaten. Unterschiedliche oder fehlende Höhen können getrennte Einträge ergeben. Eine ungültige Importdatei wird mit einer Fehlermeldung abgewiesen; der geprüfte Import wird dann nicht teilweise übernommen.
Für Addon exportieren erzeugt ab 1.5.5 die Datei AstralChestData.lua im Format AstralChestData["LochModan"] = { { x = 78.16, y = 26.78 }, }. Weltkoordinaten werden dabei in Zonenkoordinaten von 0 bis 100 umgerechnet, mit Dezimalpunkt und zwei Nachkommastellen. Die Datei beginnt mit AstralChestData = AstralChestData or {} und kann vor dem lesenden Addon-Code in dessen TOC geladen werden.
Der Export verwendet 65 zugeordnete Standardzonen und deren interne Kartennamen, beispielsweise Barrens, BurningSteppes und Hinterlands. Die gespeicherte Region muss zur Karte und zu den Koordinaten passen. Ohne Regionsnamen wird nur eine eindeutige Zuordnung übernommen. Unbekannte Regionen, mehrdeutige Kartengrenzen, nicht unterstützte Karten und Positionen außerhalb der Zone werden ausgelassen; die Abschlussmeldung und Diagnose nennen die Anzahl. Wenn kein Fund umgerechnet werden kann, bleibt eine bestehende Exportdatei unverändert.
Gleiche Zonenpunkte werden nach Rundung zusammengefasst. Höhe, Server und Sichtungszeiten sind nicht Teil dieses Addon-Formats. Eine Datenbank mit mehreren Servern wird deshalb nicht ungefragt zusammengeführt: dafür weiterhin JSON verwenden. Die Originaldatenbank wird beim Export nicht verändert. Das Lua ist eine Datendatei, kein vollständiges Addon; Lua-Import in den Scanner wird nicht unterstützt. Die vollständige Sicherung und der Austausch zwischen Scannern bleiben beim JSON-Export mit Weltkoordinaten.
Alle persönlichen Daten liegen getrennt vom Programm im Windows-Benutzerordner %LOCALAPPDATA%\AstralScanner. Den Pfad mit Windows + R öffnen.
| Datei oder Ordner | Inhalt |
|---|---|
| overlay-position.json | Frei gewählte Overlayposition. |
| settings.json | Bestätigter Spielordner. |
| finds.json | Persönliche Kisten und ihr Erledigungszustand. |
| locations.json | Historische Fundort-Datenbank. |
| .bak-Dateien | Vorheriger erfolgreich gespeicherter Stand der jeweiligen Datendatei. |
| Logs | Protokolle und gespeicherte Diagnoseaufnahmen. |
Für eine vollständige Sicherung den Scanner schließen und den gesamten Ordner kopieren. Ein JSON-Export der Fundorte sichert die Ortsammlung, aber nicht deine persönlichen offenen oder gelooteten Kisten. Beim normalen Programmupdate bleiben die Daten in diesem Benutzerordner erhalten.
Beim Programmstart und über Einstellungen → Auf Updates prüfen wird das neueste stabile GitHub-Release geprüft. Ab Version 1.4.0 erscheint bei einer neuen Version oben im Scannerfenster ein animierter Updatehinweis. Ohne Bestätigung werden keine Update-Dateien heruntergeladen oder installiert.
- Den Updatehinweis anklicken und die Frage Update installieren? mit Ja bestätigen.
- Der Scanner lädt das ZIP-Paket und prüft Größe, SHA-256-Prüfsumme und Programmversion.
- Persönliche Daten werden gespeichert. Der Scanner schließt sich regulär, ein Helfer ersetzt die Programmdateien und startet die App neu.
- Den Scan starten-Knopf anschließend selbst drücken.
Mit × kannst du den Hinweis schließen. Nach ungefähr zehn Sekunden fährt er auch von selbst nach oben aus dem Fenster. Das Update bleibt unter Einstellungen → Update installieren erreichbar. Diese Aktion kann auch ohne gespeichertes Angebot erneut nach einer neuen Version suchen; nur während einer laufenden Prüfung oder Installation ist sie gesperrt. Nein in der Rückfrage lässt die bisherige Version weiterlaufen.
Die Dateien AstralScanner.exe und README.md werden direkt im vorhandenen Programmordner ersetzt. Ein ZIP-Unterordner AstralScanner wird aufgelöst; es entsteht kein zusätzlicher Unterordner. Persönliche Daten unter %LOCALAPPDATA%\AstralScanner bleiben erhalten. Alte Programmdateien werden unter .astral-update-backup-… gesichert; bei einem Fehler beim Austausch wird zurückgesetzt. Das Updateprotokoll liegt unter Logs\updater.log im persönlichen Datenordner.
Für das Update sind eine GitHub-Verbindung und Schreibrechte im Programmordner nötig. Bei Netzwerkproblemen oder einem fehlerhaften Paket bleibt die bisherige Version verfügbar. Über Downloads öffnen ist weiterhin eine manuelle Installation möglich: Scanner schließen und die Dateien der neuen ZIP in den bestehenden Programmordner kopieren.
Ältere Versionen: Bis einschließlich 1.2.1 ist ein einmaliger manueller Umstieg nötig. Versionen 1.3.x installieren Updates noch automatisch ohne Rückfrage; der neue Bestätigungsablauf gilt ab 1.4.0.
Den Scan laufen lassen, das Problem nachstellen und möglichst zeitnah unter Diagnose → Debug-Log exportieren eine Textdatei speichern. Versionsnummer, kurze Fehlerbeschreibung und die Situation im Spiel helfen bei der Auswertung.
Live folgen pausiert nur die Anzeige zum Lesen; im Hintergrund wird weiter protokolliert. Der exportierbare Sitzungsverlauf ist begrenzt, deshalb nach einem Fehler zeitnah exportieren. Protokollordner öffnen führt zu den Logdateien. Diagnoseaufnahme speichern legt zusätzlich eine Momentaufnahme der aktuellen Scandaten ab, sofern welche vorliegen.
Logs vor dem Weitergeben prüfen: Trotz teilweiser Maskierung können Dateipfade, Spielinformationen und Koordinaten enthalten sein. Eine Diagnoseaufnahme ersetzt keinen Fundort-Export.
| Problem | Was du prüfen kannst |
|---|---|
| Scan starten ist gesperrt | Den Ordner mit der passenden Wow.exe wählen. Eine unbekannte EXE-Prüfsumme ist ab 1.5.4 kein Sperrgrund. Bei Lesefehlern im laufenden Scan die Diagnose prüfen. |
| Kein passender Prozess | Genau einen WoW-Client aus dem gewählten Ordner starten und einloggen. |
| Keine Kiste erkannt | Scan starten und nahe genug herangehen, damit der Client ein Objekt namens Astral Cache lädt. Historische Fundorte sind keine aktuellen Spawn-Meldungen. |
| Kein Overlay | Overlay einschalten, WoW in den Vordergrund holen und Fenstermodus verwenden. Der Scanner muss laufen und gültige Zieldaten haben. |
| Pfeil wirkt verdreht | Der Pfeil folgt der Charakterausrichtung. Eine unabhängig gedrehte Kamera verändert diesen Bezug nicht. |
| Kiste bleibt nach Loot offen | Innerhalb von 10 Yards kurz am Fundort bleiben und mindestens eine Sekunde gültige Scans abwarten. Bei Bedarf manuell markieren und das Debug-Log exportieren. |
| Region fehlt | Bei alten Funden wurde sie möglicherweise noch nicht erfasst. X/Y allein reichen nicht für eine sichere Ergänzung. |
| Importierter Ort erscheint nicht im Overlay | Importe ergänzen die historische Datenbank, nicht die persönlichen aktiven Funde. |
| Speichern oder Import schlägt fehl | Fehlermeldung und Log sichern. Vor Änderungen den Datenordner kopieren; bestehende Dateien nicht vorschnell löschen. |
| Updateprüfung schlägt fehl | GitHub-Verbindung prüfen oder das neueste Release direkt öffnen. |
Der Scanner ist ein Prototyp mit geprüftem Clientprofil. Oberflächen- und Logiktests ersetzen keinen Loot-Praxistest auf jedem Rechner. Historische Fundorte bestätigen keinen aktuellen Spawn, und die automatische Erledigung ist kein Beweis, wer eine Kiste gelootet hat.
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Ab Version 1.5.0 darf pro Windows-Benutzer und Sitzung nur eine reguläre Scannerinstanz laufen, damit persönliche Daten nicht gegenseitig überschrieben werden. Auditbericht 1.5.0